Kleidaltar, 2008 Braut, 2001/2008 Eis, 2003 Gitterkleid, 2009/2010 Sammlerin, 2007 Strahlen, 2004 Türfrau, 2003/2007 Wärme, 2005 Königin, 2003/2007 Turm, 2008/2009 Transparente Figur, 2006/2007 Trägerfigur, 2005/2009 Stehende Figur, 2007/2008 Reifrock, 2007 o.T., 2004/009 Orakel, 2006/2007 Kleiner Reifrock (Relief) Kleiner Kreuzsitz, 2009 Kleine Kleidfigur, 2006





Kleidaltar, 2008
Lindenholz, weiß gefaßt Aufgeklappt 47 x 63 x 9 cm
Braut, 2001/2008
Öl auf Papier
Eis, 2003
Aquarell, Öl/Karton
Gitterkleid, 2009/2010
Aquarell auf Papier
Sammlerin, 2007
Aquarell, Öl/Papier
Strahlen, 2004
Aquarell auf Karton
Türfrau, 2003/2007
Aquarell, Öl / Karton
Wärme, 2005
Aquarell, Öl / Karton
Königin, 2003/2007
Kirschbaumholz, weiß gefaßt 181,5 x 33 x 31,5 cm
Turm, 2008/2009
Pappelholz, weiß gefaßt 180 x 39 x 28,5 cm
Transparente Figur, 2006/2007
Ulmenholz, weiß gefaßt 179 x 42 x 47 cm
Trägerfigur, 2005/2009
Zwetschgenholz, weiß gefaßt 103 x 19 x 18 cm
Stehende Figur, 2007/2008
Zwetschgenholz, weiß gefaßt 73,5 x 23,5 x 23 cm
Reifrock, 2007
Akazienholz, weiß gefaßt 71,5 y 19,5 x 19 cm
o.T., 2004/009
Pappelholz, weiß gefaßt 64 x 23 x 22 cm
Orakel, 2006/2007
Lindenholz, weiß gefaßt 76 x 18,5 x 20,5 cm
Kleiner Reifrock (Relief)
2009 Fichtenholz, weiß gefaßt 76 x 47,5 x 7 cm
Kleiner Kreuzsitz, 2009
Eichenholz, weiß gefaßt 40,5 x 18 x 13,7 cm
Kleine Kleidfigur, 2006
Eichenholz, weiß gefaßt 71 x 13 x 16 cm

Klaus Hack (*1966)

Die Galerie Rothe stellte den Berliner Bildhauer Klaus Hack erstmals 1999 in Frankfurt/Main mit Skulpturen und Arbeiten auf Papier vor. Seither wurden seine Arbeiten in zahlreichen Themen- und Sammelausstellungen und einer weiteren Einzelausstellung  gezeigt sowie auf Messen in Frankfurt und Köln. Sie fanden vor allem bei einem jüngeren Sammlerpublikum große Beachtung.

Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Er studierte 1989 bis 1991 bei Wilhelm Uhlig in Nürnberg und war bis 1995 in Berlin Schüler von Rolf Szymanski und Lothar Fischer, die mit zu den ersten Künstlern der Galerie Rothe, damals noch in Heidelberg, zählten. Klaus Hack ist für uns ein junger Bildhauer, der inzwischen sehr bekannt geworden ist mit mehr als 75 Einzelausstellungen in Galerien und Museen, oft mit begleitenden Katalogen. Er erhielt viele Preise wie zuletzt den Lothar-Fischer-Preis für Bildhauerei. So ist Hack heute in gut zwei Dutzend wichtigen privaten und öffentlichen Sammlungen im In-und Ausland vertreten und zählt zu den erfolgreichsten Vertretern der mittleren Generation deutscher Skulptoren. Darüber hinaus nimmt Hack eine eigene, unverwechselbare und nicht zu übersehene Position innerhalb der Renaissance des Holzschnitts in Deutschland ein.

In unserer dritten Einzelausstellung zeigen wir eine Werkauswahl mit neueren figurativen Holzskulpturen und Holzschnitten, außerdem eine Gruppe kleinformatiger Arbeiten auf Papier: „Klaus Hack knüpft mit seinem skulpturalen Konzept an die historische Tradition der Holzbildhauerei an. Über die flächige Form der Graphik gelangte Klaus Hack wieder zur figürlichen Holzplastik zurück. Dabei entwickelte er ein Konzept, das auf Wechselwirkungen zwischen Plastizität und Flächigkeit, Skulptur und Grafik angelegt ist“. 
(Aus: Mitteilung der Jury zur Verleihung des Förderpreises für Bildende Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg 1998 an Klaus Hack).